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Countdown

Meine Lieben daheim,

bald geht ist meine Zeit hier zu Ende. In weniger als einem Monat bin ich für euch wieder in real, ,,zum Anfassen '' , für euch zur Verfügung.

Ich würde mich gerne bei euch allen zum letzten Mal persönlich melden, bevor ich dann wieder zu Hause bin. Sonst werdet ihr bis dahin, warscheinlich nicht mehr viel von mir hören, da wir versuchen unsere letzte Zeit möglichste gemeinsam zu genießen.

 

Ich Computerspezialist habe dieses Bild nur riesig reinbekommen, aber wenigstens hab ichs so geschaft.

 Der kleine Pirat ist gerade mein Lieblingskind, auch wenn er wahrscheinlich unser verrücktestes Kind ist. Dieses Bild ist stellvertretend für alle meine zwölf kleinen Schatzis, die ich eigentlich kaum hier lassen kann...


 

27.7.10 03:40, kommentieren

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Felicidades!

Ueehh...ich wünschte, dass alle, die mir heute zu unserem super Sieg gegen Argentinien gratuliert haben, dass auch morgen zu meinem Geburtstag tun = )

Ansonsten gibt es auch nur gute Nachrichten, wir sind am Stück und mit neuen, von den Bewohnern des Casa Migrante geflochtetenen, Arm- und Haarbändern nach Puebla ins Casa zurückgekehrt und mein Computer scheint bald wieder benutzbar zu sein.

Ganz liebe Grüsse an die feiernden Fussbalfans, Abiturienten des BZNs auf ihrem Abiball und an meinen Schatz an seinem Geburtstag! Nos vemos pronto..besos

1 Kommentar 3.7.10 19:26, kommentieren

In Saltillo

Nicht nur der Popocatepetl ist gerade etwas aktiv (er macht fumarollas, raucht also ein bisschen, aber das findet niemand ausser mir spannend), auch wir = ) Wir sind naemlich nach Saltillo, 12 Stunden noerdlich von uns, fast bis an die Grenze nach Amerika, zu Christoph y Friedemann geheitzt. Damit sind wir weniger vor dem Vulkan als von unserem Puebla Alltag gefluechtet. Damit verpasse ich zwar die letzten Schultage meiner Kleinen im Kindi vor den Sommerferien, aber das gibt mir trotzdem keinen Grund melancholisch zu werden. Zwar finde ich somit keinen Rahmen um mich richtig von diesem Teil meiner Arbeit zu verabschieden, aber es erspart mir vier Tage des persoenlichen Sklaven Daseins meiner Lehrerin. Noch kurz Info zu meinem Compi: Jorge, unser bester Freund und Engel kuemmert sich sich ruehrend um ihn und hat es verwunderlicherweise sogar gestern geschafft, meine Daten zu retten. Yippieh! (Aber mehr wird jetzt wahrscheinlich auch nicht mehr zu machen sein = ) Ich gruess euch!!

26.6.10 19:44, kommentieren

Tamales

Hallo ihrs,

endlich kommen mal wieder ein paar Fotos.

Den letzten Samstagmorgen hab ich ganz lässig in unserer Küche verbracht um mir von Susi, meiner Lieblingsköchin, zeigen lassen, wie man Tamales ,,kocht¨. Insgesamt war der Vormittag sehr lässig, da wir mit Vicky der anderen Küchenfee/hexe und Lore unserem Hausmeister WM geschaut haben. Das Ergebnis, Maisteigbollen gerollt in Maisblättern und in Dampf gegart, einmal mit Marmelade in süss und einmal mit Frischkäse in salzig, konnte sich aber durchaus sehen lassen.

Oke, das mit den Fotos wird jetzt doch nichts- Compi spinnt...

1 Kommentar 21.6.10 22:50, kommentieren

letzter Zwischenbericht

1. Veränderungen

 

1.1  Wie geht es dir nach 9 Monaten Einsatzzeit?

 Mir geht es gut, ich bereue die Entscheidung, auf ein ganzes Jahr verlängert zu haben, auf keinen Fall.

Die Zeit fliegt vorbei und ich möchte eigentlich so schnell noch gar nicht nach Deutschland zurückkehren. Zu den positiven Dingen daran gehört, dass ich mit dem Studentenleben in einer neuen Stadt noch einmal etwas Neues anfangen kann. Aber dieses Jahr werde ich immer als Schatz in meinem Herzen behalten.

Natürlich möchte ich nicht dauerhaft im Casa del Sol weiter arbeiten, dafür fühle ich zu viele Konflikte, die mich auf Dauer unglücklich machen würden und auch wöllte ich nicht für immer in Mexiko leben, aber alles in allem hätte ich mir mein Jahr hier nicht besser erträumen können.

 

 1.2  Gab es gravierende Änderungen in deiner Einsatzstelle, z.B. bei der Anleitung, deinen Tätigkeiten im Projekt o.ä.?

 Es gibt eigentlich kaum Veränderungen.

 

1.3  Gab es Änderungen bezüglich Unterkunft und Verpflegung?

 Wir vier Mädels die hier im Casa wohnen, waren so frei und haben uns jetzt eine ,,Wochenendswohnung‘‘ gesucht. Es sind nur zwei Zimmer, in denen wir schlafen, weil wir, wenn wir am Wochenende nach 22 Uhr noch unterwegs sind, nicht mehr ins Haus kommen. So langsam hatten wir das ganze Theater um dieses Problem satt. Man fühlt sich nicht wie erwachsen, wenn man, nur aufgrund eines Staus, etwas zu spät vor der Tür steht und damit schon böse Blicke erntet.

Zum Thema Verpflegung, beziehungsweise Küche gibt es Zickereien mit den Köchinnen, an denen ich zum Glück nicht beteiligt bin.

 

2.Eigene Projekte

2.1  Hattest/Hast du die Möglichkeit eigene Projekte und Vorschläge einzubringen und zu verwirklichen? Wenn ja, welche?

Wie in den anderen Berichten schon angesprochen, war dies für mich bei meiner Arbeit im Projekt nie Thema.

 

 

2.3  Bist du damit zufrieden?

Ich bin damit nicht unzufrieden. Gegen den von Chela, der Erzieherin der Maternales, oder Adri, der Erzieherin im Kindergarten, vorgesetzten Ablauf oder deren angedachte Weise, in der Dinge geschehen soll, kommt man als deren ,,Hilfskraft‘‘ kaum an. Dies hat mit ihren sehr bestimmten Charakteren, aber auch mit dem mexikanischen Hierarchiedenken zu tun.

Chela nimmt, wie schon einmal erwähnt, meine Meinung mittlerweile auch ernst.

Um nicht völlig zu verzweifeln, muss man sich wohl daran gewöhnen, über die Unterschiede zwischen seinen Vorstellungen einer guten Erziehung und der, die hier praktiziert wird, hinwegzusehen. Mit den Intensionen und Werten, die vermittelt werden sollen, kann ich mich insgesamt anfreunden aber die Methoden oder einzelnen Seiten dieser Erziehung könnten mir täglich die Haare zu Berge stehen lassen.

Solange ich sehe, dass es meinen Kleinen aber trotzdem insgesamt gut geht, kann ich solche, in meinen Augen, Fehler in der Erziehung, quasi abgestumpft, also ohne ein inneres Widerstandsgefühl ,,vorbeiziehen‘‘ lassen. Dies schließt natürlich weder die respektlose Grundhaltung ein, mit der die Kinder hier teilweise behandelt werden, noch wenn ihnen als Bestrafung weh getan wird oder Ähnliches.

Der einzige Vorteil davon ist, dass ich mir mittlerweile schon so viele Gedanken gemacht habe, dass ich jetzt schon genau weiß, ich meine Kinder mal erziehen möchte.

 

 

3.Förderkreis

 

3.1 Hast du dir einen Förderkreis aufgebaut?

      Wenn nein, warum nicht? (weitere Unterpunkte von 3. überspringen)

 

Da ich ja erst nur für ein halbes Jahr hier bleiben wollte, und mir für dieses auch keine Taschengeldzahlungen gewährleistet werden musste, war mir noch nicht klar, was für ein Beitrag auf mich zukommen würde. Deshalb hatte ich mir vor meiner Abreise keinen richtigen Förderkreis aufgebaut.

Tatsächlich ist aber, auch im Laufe der ersten Monate, ein ideeller Förderkreis aus meiner Familie, auch entfernten Verwandten, Freunden, meiner Kirchengemeinde, ehemaligen Lehrern, Kollegen meiner Eltern und anderen Bekannten zusammengewachsen.

Viel habe ich daran aber auch meiner Mutter zu verdanken, die ganz stolz, quasi jedem von meinem Freiwilligendienst im Ausland berichtet.

 

3.2 Was hast du dir zum Aufbau des Förderkreises einfallen lassen?

 Wie gesagt, habe ich mir dazu nicht allzu viel einfallen lassen. Über meinen Blog, persönliche Nachrichten oder kleine verschickte ,,Mitbringsel‘‘ versuche ich möglichst Viele an meinem Leben hier teilhaben zu lassen.

 

3.3 Auf welche Schwierigkeiten bist du dabei gestoßen? Konntest du Lösungen finden?

 Schwierig ist, in Mitteilungen, den ,,richtigen Ton‘‘ zu treffen, da man den ,,Mitgliedern seines Förderkreises‘‘ meist völlig verschiedenen nah steht.

Meistens wird es deswegen für alle sehr persönlich.

 

 

3.4  Bist du zufrieden mit dem derzeitigen Stand und Verlauf deines Förderkreises?

  Ich denke natürlich, dass ich zu vielen wirklich mehr Kontakt halten sollte. Das ist aber, dadurch, dass mein PC gerade nicht funktionsfähig ist, gerade noch schwieriger als sonst.

 

 3.5 Würdest du etwas anders machen, wenn du noch mal einen Förderkreis aufbauen würdest?

Wenn ich das nochmal würde, würde ich die Sache dieses mal richtig angehen. Aber vielleicht habe ich ja dazu nochmal die Gelegenheit…

3.6 Erfährst du ideelle Unterstützung durch deinen Förderkreis?

Ja, auf jeden Fall. Auch wenn es oft nicht viel ist, oder die Anzahl an Rückmeldungen verhalten ausfallen, schon wenn man nur ab und zu den Rücken gestärkt bekommt, hilft das viel und es erinnert einen an seine Motivation.

 

4. Aktuelle Situation

4.1 Welche Themen beschäftigen dich gerade?

Es geht mir auf jeden Fall darum, die letzten drei, jetzt nur noch 2 ½ Monate in meinem Leben hier und mit meinen Mädels zu genießen.

 

4.2 Was möchtest du in den nächsten 3 Monaten noch verwirklichen und erleben?

Geplant ist, dass ich die nächsten beiden Wochenenden andere Freiwillige in ihren Projekten besuche, erst Hannah, die ich auf dem Zwischenseminar kennengelernt habe, in Cuernavaca, um mal etwas allein unterwegs zu sein und Absatnd von unserem Alltag zu viert zu bekommen und dann übernächstes Wochenende mit Judith zusammen Christoph und Friedemann in ihrem Projekt in Saltillo.

Wir vier möchten im Juli noch einmal einen letzen gemeinsamen Urlaub machen und nochmal an die Pazifikküste fahren. Mein Geburtstag wird vielleicht auch nochmal der Anlass für einen Wochenendausflug sein. Also ich möchte nochmal die Gelegenheit nutzen, möglichst viel von diesem Land zu sehen.

 

4.3 Ist das Thema Abschied für dich schon spürbar?

Das Thema war für mich im März schon ziemlich spürbar und seitdem immer wieder mehr oder weniger präsent. Richtig realisierbar wird es aber nicht, nur vielleicht bei der Vorstellung die kleinen Ärgernisse bei der Arbeit einfach hinter sich zu lassen.

Meine Kinder hier zu verlassen wird mit quasi das Herz rausreissen, das fühle ich jedesmal, wenn ich merke, wie sehr wir uns mögen.

 

4.4 Wie geht es für dich nach dem Freiwilligendienst weiter?

Mit dem Studium, von zu Hause ausziehen und wieder ein neues Leben zu beginnen, dieses Mal aber gewollt nicht allzu weit weg von zu Hause und wahrscheinlich nicht halb so spannend

 

4.5. Was sind deiner Meinung nach typische Do’s und Dont’s in deinem Einsatzland (z. B. Verhaltensweisen, Regeln, Bräuche…? – eine kleine Frage für unsere Recherchearbeiten…J

 

Ähm, wie soll ich das denn jetzt in kurz beantworten?

 

Do’s

Fiesta machen

Höflich sein

Alle/Fremde ansprechen, Fragen, Reden und um Hilfe bitte

 

Dont’s

Von seinem Gesprächspartner eine direkte Kommunikationsweise zu erwarten

Ungeduldig sein

Auf seinen Plan, seine Vorstellung beharren

13.6.10 02:54, kommentieren

letzter Zwischenbericht

1. Veränderungen

 

1.1  Wie geht es dir nach 9 Monaten Einsatzzeit?

 Mir geht es gut, ich bereue die Entscheidung, auf ein ganzes Jahr verlängert zu haben, auf keinen Fall.

Die Zeit fliegt vorbei und ich möchte eigentlich so schnell noch gar nicht nach Deutschland zurückkehren. Zu den positiven Dingen daran gehört, dass ich mit dem Studentenleben in einer neuen Stadt noch einmal etwas Neues anfangen kann. Aber dieses Jahr werde ich immer als Schatz in meinem Herzen behalten.

Natürlich möchte ich nicht dauerhaft im Casa del Sol weiter arbeiten, dafür fühle ich zu viele Konflikte, die mich auf Dauer unglücklich machen würden und auch wöllte ich nicht für immer in Mexiko leben, aber alles in allem hätte ich mir mein Jahr hier nicht besser erträumen können.

 

 1.2  Gab es gravierende Änderungen in deiner Einsatzstelle, z.B. bei der Anleitung, deinen Tätigkeiten im Projekt o.ä.?

 Es gibt eigentlich kaum Veränderungen.

 

1.3  Gab es Änderungen bezüglich Unterkunft und Verpflegung?

 Wir vier Mädels die hier im Casa wohnen, waren so frei und haben uns jetzt eine ,,Wochenendswohnung‘‘ gesucht. Es sind nur zwei Zimmer, in denen wir schlafen, weil wir, wenn wir am Wochenende nach 22 Uhr noch unterwegs sind, nicht mehr ins Haus kommen. So langsam hatten wir das ganze Theater um dieses Problem satt. Man fühlt sich nicht wie erwachsen, wenn man, nur aufgrund eines Staus, etwas zu spät vor der Tür steht und damit schon böse Blicke erntet.

Zum Thema Verpflegung, beziehungsweise Küche gibt es Zickereien mit den Köchinnen, an denen ich zum Glück nicht beteiligt bin.

 

2.Eigene Projekte

2.1  Hattest/Hast du die Möglichkeit eigene Projekte und Vorschläge einzubringen und zu verwirklichen? Wenn ja, welche?

Wie in den anderen Berichten schon angesprochen, war dies für mich bei meiner Arbeit im Projekt nie Thema.

 

 

2.3  Bist du damit zufrieden?

Ich bin damit nicht unzufrieden. Gegen den von Chela, der Erzieherin der Maternales, oder Adri, der Erzieherin im Kindergarten, vorgesetzten Ablauf oder deren angedachte Weise, in der Dinge geschehen soll, kommt man als deren ,,Hilfskraft‘‘ kaum an. Dies hat mit ihren sehr bestimmten Charakteren, aber auch mit dem mexikanischen Hierarchiedenken zu tun.

Chela nimmt, wie schon einmal erwähnt, meine Meinung mittlerweile auch ernst.

Um nicht völlig zu verzweifeln, muss man sich wohl daran gewöhnen, über die Unterschiede zwischen seinen Vorstellungen einer guten Erziehung und der, die hier praktiziert wird, hinwegzusehen. Mit den Intensionen und Werten, die vermittelt werden sollen, kann ich mich insgesamt anfreunden aber die Methoden oder einzelnen Seiten dieser Erziehung könnten mir täglich die Haare zu Berge stehen lassen.

Solange ich sehe, dass es meinen Kleinen aber trotzdem insgesamt gut geht, kann ich solche, in meinen Augen, Fehler in der Erziehung, quasi abgestumpft, also ohne ein inneres Widerstandsgefühl ,,vorbeiziehen‘‘ lassen. Dies schließt natürlich weder die respektlose Grundhaltung ein, mit der die Kinder hier teilweise behandelt werden, noch wenn ihnen als Bestrafung weh getan wird oder Ähnliches.

Der einzige Vorteil davon ist, dass ich mir mittlerweile schon so viele Gedanken gemacht habe, dass ich jetzt schon genau weiß, ich meine Kinder mal erziehen möchte.

 

 

3.Förderkreis

 

3.1 Hast du dir einen Förderkreis aufgebaut?

      Wenn nein, warum nicht? (weitere Unterpunkte von 3. überspringen)

 

Da ich ja erst nur für ein halbes Jahr hier bleiben wollte, und mir für dieses auch keine Taschengeldzahlungen gewährleistet werden musste, war mir noch nicht klar, was für ein Beitrag auf mich zukommen würde. Deshalb hatte ich mir vor meiner Abreise keinen richtigen Förderkreis aufgebaut.

Tatsächlich ist aber, auch im Laufe der ersten Monate, ein ideeller Förderkreis aus meiner Familie, auch entfernten Verwandten, Freunden, meiner Kirchengemeinde, ehemaligen Lehrern, Kollegen meiner Eltern und anderen Bekannten zusammengewachsen.

Viel habe ich daran aber auch meiner Mutter zu verdanken, die ganz stolz, quasi jedem von meinem Freiwilligendienst im Ausland berichtet.

 

3.2 Was hast du dir zum Aufbau des Förderkreises einfallen lassen?

 Wie gesagt, habe ich mir dazu nicht allzu viel einfallen lassen. Über meinen Blog, persönliche Nachrichten oder kleine verschickte ,,Mitbringsel‘‘ versuche ich möglichst Viele an meinem Leben hier teilhaben zu lassen.

 

3.3 Auf welche Schwierigkeiten bist du dabei gestoßen? Konntest du Lösungen finden?

 Schwierig ist, in Mitteilungen, den ,,richtigen Ton‘‘ zu treffen, da man den ,,Mitgliedern seines Förderkreises‘‘ meist völlig verschiedenen nah steht.

Meistens wird es deswegen für alle sehr persönlich.

 

 

3.4  Bist du zufrieden mit dem derzeitigen Stand und Verlauf deines Förderkreises?

  Ich denke natürlich, dass ich zu vielen wirklich mehr Kontakt halten sollte. Das ist aber, dadurch, dass mein PC gerade nicht funktionsfähig ist, gerade noch schwieriger als sonst.

 

 3.5 Würdest du etwas anders machen, wenn du noch mal einen Förderkreis aufbauen würdest?

Wenn ich das nochmal würde, würde ich die Sache dieses mal richtig angehen. Aber vielleicht habe ich ja dazu nochmal die Gelegenheit…

3.6 Erfährst du ideelle Unterstützung durch deinen Förderkreis?

Ja, auf jeden Fall. Auch wenn es oft nicht viel ist, oder die Anzahl an Rückmeldungen verhalten ausfallen, schon wenn man nur ab und zu den Rücken gestärkt bekommt, hilft das viel und es erinnert einen an seine Motivation.

 

4. Aktuelle Situation

4.1 Welche Themen beschäftigen dich gerade?

Es geht mir auf jeden Fall darum, die letzten drei, jetzt nur noch 2 ½ Monate in meinem Leben hier und mit meinen Mädels zu genießen.

 

4.2 Was möchtest du in den nächsten 3 Monaten noch verwirklichen und erleben?

Geplant ist, dass ich die nächsten beiden Wochenenden andere Freiwillige in ihren Projekten besuche, erst Hannah, die ich auf dem Zwischenseminar kennengelernt habe, in Cuernavaca, um mal etwas allein unterwegs zu sein und Absatnd von unserem Alltag zu viert zu bekommen und dann übernächstes Wochenende mit Judith zusammen Christoph und Friedemann in ihrem Projekt in Saltillo.

Wir vier möchten im Juli noch einmal einen letzen gemeinsamen Urlaub machen und nochmal an die Pazifikküste fahren. Mein Geburtstag wird vielleicht auch nochmal der Anlass für einen Wochenendausflug sein. Also ich möchte nochmal die Gelegenheit nutzen, möglichst viel von diesem Land zu sehen.

 

4.3 Ist das Thema Abschied für dich schon spürbar?

Das Thema war für mich im März schon ziemlich spürbar und seitdem immer wieder mehr oder weniger präsent. Richtig realisierbar wird es aber nicht, nur vielleicht bei der Vorstellung die kleinen Ärgernisse bei der Arbeit einfach hinter sich zu lassen.

Meine Kinder hier zu verlassen wird mit quasi das Herz rausreissen, das fühle ich jedesmal, wenn ich merke, wie sehr wir uns mögen.

 

4.4 Wie geht es für dich nach dem Freiwilligendienst weiter?

Mit dem Studium, von zu Hause ausziehen und wieder ein neues Leben zu beginnen, dieses Mal aber gewollt nicht allzu weit weg von zu Hause und wahrscheinlich nicht halb so spannend

 

4.5. Was sind deiner Meinung nach typische Do’s und Dont’s in deinem Einsatzland (z. B. Verhaltensweisen, Regeln, Bräuche…? – eine kleine Frage für unsere Recherchearbeiten…J

 

Ähm, wie soll ich das denn jetzt in kurz beantworten?

 

Do’s

Fiesta machen

Höflich sein

Alle/Fremde ansprechen, Fragen, Reden und um Hilfe bitte

 

Dont’s

Von seinem Gesprächspartner eine direkte Kommunikationsweise zu erwarten

Ungeduldig sein

Auf seinen Plan, seine Vorstellung beharren

1 Kommentar 13.6.10 02:54, kommentieren

a la una de la manana

Warum schlaft ihr alle schon, wenn ich gerade mal wieder ein Kommunikationsbedürfnis habe?

Dann werd ichs jetzt wohl meim Bett erzählen..

1 Kommentar 12.6.10 00:31, kommentieren